Zuweisende Ärzte

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Behandlung des hepatozellulären Karzinoms

Die Behandlung des hepatozellulären Karzinoms ist eine interdisziplinäre, Stadien geleitete Aufgabe.

An der Uniklinik Köln arbeiten hierbei Hepatologen, Chirurgen, Radiologen und Nuklearmediziner eng zusammen.

Wenn das Ziel der Behandlung ein "bridging for transplant" ist bevorzugen wir die Radiofrequenzablation, da diese die höchste Lokalrezidivfreiheit bei Tumoren <3cm bietet. Die Entscheidung wird aber in jedem Fall im Tumorboard getroffen und weitere Optionen wie Chemoembolisation (TACE) oder SIRT werden individuell diskutiert.
 

Angebote der Uniklinik Köln zur Behandlung des hepatozellulären Karzinoms:

  • Resektion (inklusive Habib Sealer Resektion)
  • Radiofrequenzablation - RFA
  • Chemoembolisation - TACE
  • Radionukleotidembolisation - SIRT
  • Systemische Therapie - (z.B. Sorafininb)

 

Die Abbildung zeigt die Leber eines 2002 transplantierten Patienten, dessen hepatozelluläres Karzinom 11 Monate zuvor mittels RFA therapiert wurde. Makroskopisch und histologisch ist die vollständige Tumornekrose gut erkennbar.

(A) Tumornekrose, (B) fibröse Kapsel, (C) Hepatitis C induzierte Zirrhose

HCC-RFA