CAPD Katheter

Als Service der Transplantationschirurgie bieten wir die Implantation von CAPD-(Tenckhoff) Kathetern für Patienten an, die sich zur Durchführung einer Peritonealdialyse entschließen.

Dies erfolgt im Rahmen eines zweitägigen stationären Aufenthalts auf der Transplantationsstation 18-2 im Bettenhaus.

Am Tag der Aufnahme werden die nötigen präoperativen Vorbereitungen (chirurgische Aufklärung, Laborkontrolle, Narkoseaufklärung) getroffen, am Folgetag findet die Implantation des CAPD Katheters statt und am Entlassungstag wird der neue Katheter erstmalig durch die CAPD-Ambulanz angespült und getestet. Gleichzeitig findet die erste Einweisung des Patienten statt. Nach erfolgter Wundkontrolle durch den Chirurgen wird der Patient wieder nach Hause entlassen. Ein Fadenzug oder eine weitere chirurgische Nachbetreuung ist bei komplikationslosem Verlauf nicht nötig.

Die Unterrichtung des Patienten im Umgang mit dem Katheter und der Peritonealdialyse findet beim zuweisenden Nephrologen statt, kann in Einzelfall, nach Absprache in einem ambulanten Schulungsprogramm an unserem Zentrum stattfinden.

Neben der Neuanlage von CAPD-Kathetern führen auch den Wechsel, Revisionseingriffe sowie natürlich auch die Explantation des Katheters nach erfolgreicher Nierentransplantation durch.

Anmeldung zur Operation:

Ein Anmeldeformular steht zum Download bereit.
Die Anmeldung zur Operation kann
per E-Mail [Email protection active, please enable JavaScript.]
oder per Telefax: +49 221 478-86342
oder über einen Anruf im Transplantationsbüro
Irene Hessler
Telefon: +49 221 478-86339
erfolgen.


Die eingegangenen E-Mails werden direkt an die Chirurgen weitergeleitet, die mit Ihnen dann persönlich telefonisch in Kontakt treten und einen Operationstermin vorschlagen.

Nach Terminvergabe erfolgt die weitere Organisation vor der stationären Aufnahme durch das Case-Management der Chirurgie, Station 18-2 Bettenhaus, welches sich mit dem Patienten in Verbindung setzt.


Ansprechpartner:

Dr. Robert Kleinert

Dr. Roger Wahba